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Politik: Bundestagswahl 2017

Wer wird der/die nächste deutsche Bundeskanzler/in?

Am kommenden Sonntag findet in Deutschland die Bundestagswahl statt und rund 61,5 Millionen Wahlberechtigte dürfen ihre Stimme abgeben. Wer sind die kandidierenden Parteien? Welche Direktkandidaten kämpfen um das Kanzleramt? Wir haben alle Infos rund um das Wahlspektakel und eine Zusammenfassung der Prognosen. Dazu gibt’s zahlreiche Politik-Spezialwetten und exklusive Wettempfehlungen!

Wie wird gewählt?

Alle deutschen Staatsbürger ab dem vollendeten 18. Lebensjahr können am 24. September zwei Kreuze auf ihre Wahlkarte setzen. Die Erststimme wird an den Direktkandidaten vergeben und die Zweitstimme an die Partei. Der Direktkandidat kann mit ausreichend Wählerstimmen auch ohne Partei in den Bundestag einziehen. Eine Partei erhält Mandate im Bundestag, sobald sie mehr als 5 % der gültigen Zweitstimmen erreicht hat.

Wer tritt zur Wahl an?

Bis zum 19. Juni 2017 hatten Parteien, welche nicht bereits im Bundestag oder in einem Landesparlament mit mindestens fünf Abgeordneten vertreten waren, die Möglichkeit ihre Teilnahme an der Wahl anzuzeigen. Von 63 politischen Vereinigungen wurden insgesamt 40 zugelassen. Hinzu kommen die bereits amtierenden Fraktionen. Die etablierten Parteien stellen außerdem einen Direktkandidaten, welcher im Falle einer Koalition als Kanzler gewählt werden soll.

Wer erhält die meisten Stimmen?

Nach der Nominierung von Martin Schulz Anfang des Jahres, erreichte die SPD in Umfragen deutlich höhere Prozentpunkte als zuvor. Es schien, als wäre der ehemalige Präsident des Europaparlaments ein ebenbürtiger Herausforderer von Noch-Kanzlerin Angela Merkel. Denn mit der Zunahme der Stimmen für die SPD sanken die Umfragewerte der CDU/CSU sowie der Linken, Grünen und AfD deutlich ab. Im Laufe des Jahres, insbesondere im Zuge der Landtagswahlen im Saarland und Schleswig-Holstein, bei welchen die SPD klar gegen die CDU/CSU verloren hatten, sank der einstige Zuspruch für Schulz und seine Partei wieder ab. Laut neuesten Prognosen wird die Union zum vierten Mal in Folge von der Mehrheit der Wählerstimmen, knapp 38 %, profitieren. Auch unsere Buchmacher sehen Angela Merkel und die CDU/CSU wieder als Wahl-Gewinner. Trotz abfallender Werte würden die SPD immerhin 24 % der Bevölkerung wählen. Damit liegt Schulz noch immer weit vor den Direktkandidaten der Grünen, der FDP oder AfD. Die FDP hielt sich in Umfragen stets sehr stabil. Heute würde die Partei von knapp 10 % der Bürger und Bürgerinnen gewählt werden. Dass Christian Lindner und die FDP die Wahl für sich entscheiden, ist jedoch auszuschließen. Den Erhalt von mehr als 9 % der Stimmen ist allerdings durchaus möglich. Die Linke und die AfD treten im Kopf-an-Kopf-Rennen gegeneinander an. Beide Parteien stehen aus Sicht der Prognosen bei 8 % der Gesamtstimmen. Ich gehe jedoch davon aus, dass die AfD mit Alexander Gauland mehr Mandate im Bundestag als die Vertreterin der Linken, Sahra Wagenknecht, erhalten wird.

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* Quoten können sich ändern

Quelle: bet-at-home.com (von Verena Gottwald)

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