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Golf: Wer triumphiert beim letzten Major?

Am 13. August ist es fix: Dann wissen wir, welches Golf-Ass bei der PGA Championship triumphiert. Wir haben vor dem letzten Major-Turnier des Jahres alle Infos zum Kurs in North Carolina, der aktuellen Form der Stars sowie exklusive Wettempfehlungen für euch.

Quick-Facts:

  • 10.-13. August 2017
  • Quail Hollow Club (Charlotte, North Carolina)
  • Preisgeld: 10,5 Millionen US-Dollar
  • Siegprämie: 1,8 Millionen US-Dollar
  • Titelverteidiger: Jimmy Walker (USA)
  • 7.442 Yards
  • 72 Par
  • Platzrekord: Rory McIlroy (61 Schläge – 2015)
Die Championship im Wandel der Zeit

Ursprünglich wurde das letzte Major des Jahres im Match-Play-Format ausgetragen. Nachdem die Veranstalter beim Turnier 1957 Verluste zu verzeichnen hatten, beschloss man die Umstellung auf Stroke Play. Kämpften die Golf-Asse zu Beginn im Herbst um den Titel, wurde das Turnier nach dem 2. Weltkrieg auf Frühsommer verlegt. Ab 1965 fand es im August statt. Heute ist traditionellerweise drei Wochen vor dem Labour Day Abschlag. Lediglich 2016 wurde es aufgrund der Golf-Comeback bei Olympia auf Juli vorverlegt.

Ein Sieg mit Mehrwert

Gewinner der PGA Championship können sich gleich mehrfach freuen: Neben Prestige und Siegprämie garantiert ihnen der Triumph die Qualifikation für die anderen drei Major-Turniere für die folgenden fünf Jahre. Darüber hinaus ist ihnen die Teilnahme an der PGA Championship lebenslang garantiert. Mitgliedschaften bei PGA und European Tour für fünf Jahre sowie die Einladung zur Players Championship ist ebenfalls damit verbunden.

Schlägt Rory McIlroy zu?

Mit seinem Open-Sieg rückte Jordan Spieth auf den zweiten Platz in der Weltrangliste vor. Damit zählt er auch beim letzten Major des Jahres zu den Favoriten (Siegquote: 8.50). Er kann in Charlotte mit viel Selbstvertrauen aufspielen. Und mit erst 23 Jahren kann er bei einem Sieg in die Geschichtsbücher einziehen. Denn auf den Karriere-Grand-Slam fehlt dem US-Amerikaner nur noch der Triumph bei der PGA Championship. Dies gelang vor ihm überhaupt erst fünf anderen Golf-Assen in der Neuzeit. Ganz vorne sehen unsere Bookies jedoch Rory McIlroy (Siegquote: 8.25): Der Ire kämpfte im aktuellen Jahr lange mit den Folgen seiner Rippenverletzung. Dazu musste er sich auch an eine neue Ausrüstermarke gewöhnen. Die Ergebnisse entsprachen nicht seinem Können, setzten dem Selbstbewusstsein immer stärker zu. Doch bei der Open zeigte die ehemalige Nummer 1 der Welt auf. Nach einem schlechten Start drehte er auf und beendete das Turnier noch auf dem vierten Rang. Mit der wiedergewonnenen Sicherheit in seinem Spiel kann er optimistisch abschlagen. Zudem liegt ihm der Kurs in North Carolina – 2010 und 2015 entschied er die Wells Fargo Championship für sich und hält mit 61 Schlägen immer noch den Platzrekord. 2012 beendete er das Turnier als Zweiter. Was ist mit Dustin Johnson los? Die aktuelle Nummer 1 liegt zwar bei unseren Bookies immer noch hoch im Kurs (Siegquote: 9.50). Seine Ergebnisse sprechen jedoch eine klare Sprache. Seit seiner Verletzung klappt wenig, in Southport reichte es nur zum 54. Platz. Ich gehe nicht davon aus, dass jetzt der Knoten platzt.

Meine Wettempfehlung:
  • Rory McIlroy gewinnt (7.75 *)

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* Quoten können sich ändern

Quelle: bet-at-home.com (von Barbara Hamberger)

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